Prozessanpassungen: Neue Methoden & Happy User

Prozessanpassungen: Neue Methoden & Happy User

Methodische Weiterentwicklung des Innovationsprozesses

In der zweiten Fallstudie lautet unser Thema "Bewegung im Kontext der Arbeit". Wir haben unsere Erkenntnisse und Erfahrungen aus der ersten Fallstudie in Prozessanpassungen und Weiterentwicklung unserer Methoden fließen lassen um sie nun erneut zu überprüfen. In diesem Beitrag erfahrt ihr mehr über unsere Anpassungen.

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Erste praktische DfW-Fallstudie

Erste praktische DfW-Fallstudie

Bedürfniszentriertes Design: Ideen entwickeln, Konzepte erstellen und direkt auf ihre Wirksamkeit überprüfen.

Die zentralste Aufgabe des Konsortiums im Projekt liegt in der praktischen Überprüfung des entwickelten Innovationsansatzes und –prozesses. Um dies zu gewährleisten durchlaufen wir vier Fallstudien im Projektverlauf und evaluieren und justieren dabei das Prozessmodell. Wir sind mit der ersten Fallstudie bereits weit fortgeschritten und wollen an dieser Stelle über das Gelernte sowie unsere angewandten Methoden berichten. Zudem gibt es die Chance aktiv unsere Fallstudie zu unterstützen und sich detailliert mit einer einzelnen Methodik auseinander zu setzen.

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Der Praktiken Canvas

Der Praktiken Canvas

Ein methodischer Ansatz zur Entwicklung wohlbefindenssteigender Innovationen

Im vorherigen Beitrag „Wie entsteht Wohlbefinden“ wird der Zusammenhang zwischen Wohlbefinden und Praktiken bereits erklärt. Dort wird beschrieben, dass Praktiken aus drei Elementen bestehen. Ihren spezifischen Sinn (Bedeutung), den sie für einen Menschen haben, dem Wissen und Können (Fertigkeiten), die ein Mensch zur Ausübung einsetzt und den Dingen, Produkten, Infrastruktur oder Services (Material), die zum Einsatz kommen.

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Wie entsteht Wohlbefinden?

Wie entsteht Wohlbefinden?

Ein Modell zur Erörterung der Einflussfaktoren unseres Wohlbefindens

Wohlbefinden und Glück entstehen nicht zufällig, sondern aufgrund alltäglicher Aktivitäten. Werden durch diese Aktivitäten psychologische Bedürfnisse (bspw. nach Autonomie, Kompetenz oder Nähe) befriedigt, entstehen positive Erlebnisse. Ein Alltag voller Aktivitäten, in denen wir beispielsweise Kompetenz oder Verbundenheit erleben, steigert also unser Wohlbefinden.

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Impressionen vom Summit "Design for Wellbeing"

Impressionen vom Summit "Design for Wellbeing"

Rückblick: Vielen Dank für den spannenden Austausch und eure Teilnahme

Das gesamte Projektteam möchte euch für den spannenden Austausch auf dem Summit danken.
Wir freuen uns gefreut euch kennen zu lernen, Feedback zu unserem Projekt zu bekommen und über unsere bisherige Arbeit zu diskutieren.
Ein kurzer Teaser von der Veranstaltung sowie Bilder vom Tag fangen unsere Eindrücke zusammen.

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Summit Ankündigung

Summit Ankündigung

Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden

Design For Wellbeing Summit 2016 am 18. Mai 2016 in Essen

Der Paradigmenwechsel von einer Konsum- hin zu einer Erlebnisgesellschaft bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein Spannungsfeld von positiver Psychologie, Soziologie und Gestaltung tut sich auf. Wie begegnen Kreativunternehmen, Gestalter und weitere Disziplinen des Designs diesen neuen Wirkungskreisen mit all ihren Potentialen wie auch Schwierigkeiten? Wie verändert sich der Produktentwicklungsprozess für Unternehmen?

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Projektstart "Design for Wellbeing"

Projektstart "Design for Wellbeing"

Wie sich Glück, Wohlbefinden, Design- und Startup-Methoden zu einem Innovationsprozess verschmelzen

Das dreijährige Förderprojekt Design for Wellbeing wird vom Leitmarkt Medien und Kreativwirtschaft in NRW gefördert. Das Projekt ist Teil der Initiative der Landesregierung, das Land NRW als kreativwirtschaftlichen Standort noch stärker zu positionieren. Inhaltlich geht es bei dem Projekt um folgendes:

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